ÄNGSTE


Um einen ersten Eindruck darüber zu gewinnen, ob Sie übermäßig stark an womöglich unbegründeten Ängsten leiden, können Sie für sich sofort mit Hilfe der folgenden Fragen zu Ihrer Orientierung feststellen:

1. Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie in Menschenmengen, auf öffentlichen Plätzen, auf weiten Reisen oder bei Reisen alleine in Bussen, im Zug oder im Flugzeug einen Angstanfall hatten, ohne dass Menschen in dieser Umgebung ebenfalls Anzeichen von Angst zeigten?

2. Hatten Sie bereits Angstanfälle, in denen Sie keiner ernsten Gefahr ausgesetzt waren oder in der Sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit vieler Menschen standen?

3. Hatten Sie während dieses Angstanfalles Schwierigkeiten, Luft zu holen oder Herzklopfen? Oder erlebten Sie andere Symptome der nachfolgenden Liste?

     Schwindel oder Benommenheit
     Gefühl, nahe einer Ohnmacht zu sein
     Schwitzen oder Zittern des Körpers
     Trockenheitsgefühl im Mund
     Engegefühl oder Schmerzen in Brust oder Magen
     Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen
     Gefühl des Erstickens
     Übelkeit
     Angst, womöglich verrückt zu werden
     Angst, zu sterben
     Angst hilflos in der Öffentlichkeit zu liegen
     alles um Sie herum wirkte auf Sie wie unwirklich

4. Kam die Angst sehr überraschend und schnell und wurde innerhalb von Minuten stärker?

5. Ist es Ihre Eigenart, sich möglichst abzusichern und einen "Fluchtweg" zu suchen / zu wissen?

6. Hatten Sie nach dieser großen Angst wochenlang Angst davor, dass sich dieser Angstanfall wiederholen könnte?

7. Haben Sie Angst vor anderen Menschen sprechen zu müssen oder haben Sie Angst mit anderen zu essen oder zu trinken?

8. Haben Sie Angst davor, sich mit jemandem zu treffen oder zu unterhalten, der dem anderen Geschlecht angehört?

9. Machen Sie sich viele Sorgen über Dinge, die entweder höchstwahrscheinlich nicht eintreffen werden oder im Grunde nicht so schwerwiegend sind wie Sie es empfinden?

10. Vermeiden Sie bestimmte Orte oder Situationen aus Angst vor Ihrer Angst?

11. Haben Sie Angst vor: Höhe, Tieren, Prüfungen, Krankheiten, Donner, Dunkelheit, Fliegen, Verletzungen, geschlossenen Räumen, Tunneln, Brücken oder vor dem Verzehr bestimmter Speisen?

Wenn Sie speziell unter Prüfungsängsten oder Dentaler Phobie leiden, finden Sie nachfolgend weitere Informationen zu diesen Themen:


Prüfungsängste

Ihnen wird schon allein bei dem Gedanken an Ihre bevorstehende Prüfung, Präsentation etc. ganz anders? Sie haben Angst, dass Sie vor lauter Aufregung wichtige Dinge vergessen oder gar einen kompletten Blackout erleben könnten?

Unbegründet sind solche Ängste erfahrungsgemäß leider nicht - doch woher kommen solche Ängste und vor allem:

Wie werde ich sie wieder los?

Unser Erleben in Prüfungssituationen wird stark durch unser sog. „implizites Gedächtnis“ geprägt – das bedeutet:

Je nach Auslösereiz werden blitzschnell Bruchstücke von Erinnerungen, Einschätzungen, Körperreaktionen und Handlungsimpulsen frei gesetzt – so sehr Sie auch dagegen ankämpfen – die Angst behält zumeist die Oberhand!

Zudem wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, wodurch die wichtige Hirnregion des Hippocampus zusätzlich belastet wird und diese noch weniger zur Korrektur der Angst-Eskalation beitragen kann.

Ich biete Ihnen hervorragende Möglichkeiten zur positiven Veränderung, so dass in der Prüfungssituation ein konzentriertes Arbeiten und der schnelle Abruf erlernten Wissens optimal ermöglicht werden.


Zahnbehandlung

Hand auf’s Herz:

Wer von uns geht schon gern zum Zahnarzt?

Tatsache ist, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht regelmäßig zum Zahnarzt geht und sage und schreibe 10 -15 Millionen Deutsche unter so erheblichen Ängsten vor der Zahnbehandlung leiden, dass sie lieber alles Mögliche in Kauf nehmen, um nur nicht zum Zahnarzt gehen zu müssen.

Und wie geht es den Zahnärzten?

Für Zahnärzte ist es in der Regel nicht nachvollziehbar, warum ihre Patienten scheinbar grundlos Angst vor ihrer Behandlung entwickeln und vermuten daher oft, dass die Patienten übermäßig schmerzempfindlich sind oder bewerten die Angst der Patienten schlicht als persönlichen Angriff: „ Der Patient denkt von mir, dass ich ihn schlecht behandele!“

Niemand wird mit einer Angst vor dem Zahnarzt geboren! Vielmehr handelt es sich um eine erworbene Angst, die sich aufgrund von negativen Erfahrungen entwickelt hat, weshalb dieser Personengruppe auch erfolgreich geholfen werden kann.

Mein Ziel ist es, dass jeder Kunde durch mich in die Lage versetzt wird, seine gewünschten Zahnbehandlungen, ohne Ängste oder ähnliche Beschwerden durchführen zu lassen.


 
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