SEXUALTHERAPIE



Einige angenehme Nebeneffekte von gutem Sex vorweg:

Sex bringt unsere Seele ins Gleichgewicht, denn der hormonelle Cocktail, der beim befriedigenden Sex ausgeschüttet wird, gleicht Aggressionen und Depressionen aus. Durch das Bindungshormon, Oxytocin, wird zudem Vertrauen und Bindung zum Partner gestärkt. Sex hält uns schlank und beugt Cellulites und Krampfadern vor. Regelmäßiger Sex lindert diverse Schmerzen. Sex hilft nicht nur Erkältungskrankheiten, sondern auch Gedächtnisschwund vorzubeugen.
Sex verbessert die Durchblutung und stärkt den Lymphfluss, der bekanntlich für den Abtransport von Schlacken aus den „Krisenregionen Hüfte und Oberschenkel“ sorgt. Und so weiter und so fort….

Doch was nützt dieses Wissen, wenn man in einer Partnerschaft lebt, in der Sex ein Mauerblümchen-Dasein fristet?           In einer Online-Umfrage im Jahr 2006 mit über 27.000 Teilnehmern gaben 68 % an, dass sie Probleme mit ihrem sexuellen Verlangen hätten - sprich 2/3 aller Teilnehmer:


13 % gaben an, dass ihr Sexleben „tot“ sei, 22 % erklärten es als „komatös und in Gefahr, völlig abzusterben“, 33 % betitelten ihren Sex als „eingeschlafen“ und waren der Ansicht, ihr Sexleben bräuchte dringend einen „Weckruf“ - Störungen des sexuellen Verlangens sind in langjährigen Partnerschaften nicht nur häufig, sondern Teil einer völlig normalen Entwicklung. Dabei können nicht nur sexuelle Unlust, sondern auch Schmerzen oder Verstimmungen während oder nach dem Sex, Orgasmus- und Erregungsprobleme unterschiedlichste Ursachen haben:

    Hoher Leistungsanspruch an sich und/oder den Partner u. a. durch unsere Gesellschaft und die Medien
    0815-Sex / Probleme des „kleinsten, gemeinsamen Nenners“ / Tabus und absolute „No go!“-Bereiche
    Wunsch nach mehr Autonomie
    Geringe Intimität
    Bedürfnis nach mehr Bindung „Ich fühle mich nicht geliebt!“ oder mehr Freiheit „Ich fühle mich eingeengt!“
    Schuld- und Schamgefühle u. U. aufgrund einer lustfeindlichen Erziehung
    Tit for Tat-Strategien im Alltag und Sexualleben
    Traumatische Erfahrungen mit sexueller Gewalt oder sexuellen Belästigungen
    Bedrückende Lebensumstände, finanzielle oder berufliche Belastungen, schwere Erkrankungen in der Familie      

     

Kritische Zeitpunkte für das Auftreten sexueller Probleme:


    der Zeitpunkt des Zusammenziehens oder der Heirat
    Bauen des eigenen Hauses und seine Fertigstellung
    bei unerfülltem Kinderwunsch
    nach der Geburt des ersten oder zweiten Kindes des Paares
    wenn die Frau Ihre Berufstätigkeit aufgibt
    der Zeitpunkt des „empty-nests“ - die Kinder sind flügge und verlassen das Elternhaus
    Eintritt ins Pensionsalter


Sie sind es leid, immer wieder auf`s Neue ergebnislose Diskussionen mit Ihrem Partner zu führen?

Verabschieden Sie sich von nutzlosen und eingefahrenen Verhaltensmustern  - seien Sie neugierig, wie es Ihnen durch einen Mix aus neuer Intimität, Leidenschaft, Erotik, Respekt und Sympathie für sich selbst und Ihren Partner gelingt, eine neue Lust auf sexuelle Begegnungen mit Ihrem Partner erleben zu können.
Ist es nicht aufregender, mit dem alten Partner etwas Neues zu erleben, anstatt mit immer wieder neuen Partnern früher oder später die ewig gleichen Probleme?


P. S. Solange ein Paar noch miteinander streitet, hat es seine Beziehung auch noch nicht komplett aufgegeben...

 
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