krebs-Erkrankungen / Psycho-onkologie



Psycho-Onkologie / Psycho-Neuroimmunologie


Eine Krebsvorstufe, eine Krebsdiagnose, ein Krebsverdacht - ein Alptraum für jeden. Im Kopf rotiert es. Warum ich? Gefühle der Angst, Panik und Ohnmacht – Gefühle, die manche lähmt, doch andere aktiv werden lässt. Wie kann ich Einfluss nehmen und die Krankheit möglicherweise überwinden?

Es gibt Neuigkeiten, die Hoffnung bringen:

Krebs ist keine Schicksalsfrage. Zahlreiche Studien zum Einfluss der Gene auf unser Krebsrisiko zeigen, dass maximal 15 % aller tödlichen Krebserkrankungen auf das Konto genetischer Faktoren gehen.

Es ist unsere Lebensweise, die darüber entscheidet, ob wir Krebs entwickeln. Oder auch nicht. Der Blick richtet sich daher heutzutage zusätzlich auf außerhalb der Medizin liegende, wichtige Faktoren zur Prävention und Behandlung von Krebserkrankungen. Bekannte Faktoren, die unsere Immunabwehr machtvoll unterstützen, sind eine Antikrebs-Ernährung, körperliches Training und als weiterer, sehr wichtiger Faktor die Psycho-Neuroimmunologie, kurz PNI.

Ungelöste Konflikte als idealer Nährboden für Krebs

Die Hälfte der Teilnehmerinnen einer Brustkrebs-Studie gab beispielsweise an, davon überzeugt zu sein, dass ihre Erkrankung die Folge eines Stressereignisses war, welches sie nicht verarbeiten konnten. Fast alle Krebspatienten berichten von besonders Stress erfüllten Lebensabschnitten - Jahre, aber auch oftmals nur Monate vor ihrer Krebsdiagnose.

Gern erhalten Sie weitere Informationen zum Thema PNI in einem persönlichen Gespräch!

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